Für Lehramtsstudierende & angehende Referendar:innen
Einfach erklärt

Dein Referendariat startet bald.
Was ist eigentlich bei dir dran?

Beihilfe, Krankenversicherung, Dienstunfähigkeit, Diensthaftpflicht – lauter Begriffe, die mit dem Einstieg ins Referendariat wichtig werden. Mit dieser Einordnung verstehst du, wie die einzelnen Dinge funktionieren – und weißt danach, was bei dir wann zu tun ist.

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Zwei Dinge auf einmal

Erst in Ruhe verstehen – und dann wissen, was ansteht.

Beides bekommst du hier in einem Durchgang. In deinem Tempo, und ganz ohne Vorwissen.

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Du erfährst, worum es überhaupt geht

Beihilfe, private und gesetzliche Krankenversicherung, Dienstunfähigkeit, Diensthaftpflicht: Wenn dir die Begriffe noch nichts sagen, fangen wir vorne an. Kurz erklärt, an Beispielen, ohne Fachchinesisch.

Und immer bezogen auf dein Bundesland – denn was für dich gilt, hängt genau davon ab.

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Und du weißt danach, was bei dir ansteht

Zu jedem Thema siehst du am Ende, ob bei dir schon alles passt, ob du noch mal hinschauen solltest oder ob wirklich etwas ansteht – mit den konkreten nächsten Schritten dazu.

Dazu eine Reihenfolge: womit du anfängst und was ruhig warten kann.

Deine Themen

Die wichtigsten Themen für dich

Genau diese vier Bereiche gehen wir in der Einordnung mit dir durch.

Krankenversicherung im Referendariat

Krankenversicherung & Beihilfe

Individuelle Beihilfe, private Absicherung oder gesetzlich bleiben – und was in deinem Bundesland gilt.

Dienstunfähigkeit bei Lehrkräften

Dienstunfähigkeit

Was passiert mit deinem Einkommen, wenn du gesundheitlich nicht mehr arbeiten kannst?

Was ist eine Haftpflichtversicherung

Haftpflicht & Diensthaftpflicht

Privat abgesichert heißt nicht automatisch dienstlich abgesichert. Regress und Schlüsselverlust inklusive.

Junge Frau mit Sparschwein

Altersvorsorge & Vermögen

Nachgelagert, aber wichtig: Welche Förderungen dir offenstehen – und warum früh anfangen zählt.

Das nimmst du mit

Am Ende hast du Klarheit – und vielleicht eine Sorge weniger.

Du bekommst keine Liste mit allem, was man haben könnte. Sondern eine ehrliche Einordnung deiner Situation, in verständlichen Worten.

Du verstehst, wie die einzelnen Dinge funktionieren – und weißt danach, was bei dir wann zu tun ist.

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